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Warum günstige Websites am Ende oft teurer werden

Der günstigste Anbieter gewinnt selten am Ende. Eine Rechnung, die viele Unternehmen erst beim zweiten Projekt aufmachen.

Warum günstige Websites am Ende oft teurer werden

Ich habe in den letzten Jahren mehrfach Websites übernommen, die ursprünglich besonders günstig entstanden sind — und in fast jedem Fall war der zweite Anlauf am Ende teurer als ein solider erster Wurf gewesen wäre.

Wo die versteckten Kosten liegen

Ein niedriger Projektpreis kommt selten ohne Kompromisse: eingeschränkter Support nach dem Launch, generische statt durchdachter Struktur, technische Altlasten, die spätere Änderungen unnötig aufwendig machen. Nichts davon steht im ursprünglichen Angebot — es zeigt sich erst später.

Die eigentliche Frage

Nicht „was kostet die Website", sondern „was kostet mich die Website über die nächsten drei bis fünf Jahre" ist die relevante Rechnung. Ein etwas höherer Startpreis mit solider technischer Basis rechnet sich in aller Regel schneller, als man denkt.

Ein Relaunch nach zwei Jahren ist fast immer teurer als ein gutes Fundament von Anfang an.